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Es gibt unzählige Möglichkeiten Kameras für die unterschiedlichsten Ereignisse zu placieren. Das zeigt sich gerade bei sportlichen Großereignissen. Wenn wir die Fußball WM 2006 in Deutschland in Zahlen ausdrücken heißt das: Mindestens 25 Kameras. Von Führungskamera, Kameras auf Schienen, Kamerakränen bis Handkameras. Jede Kamera hat seine besondere Funktion. Die Vielzahl der jeweiligenStandorte deckt nahezu jede Perspektive ab. Es gibt nichts, was nicht eine Kamera sieht. Denken wir an die Provokationen und den anschließenden Ausraster eines Spielers im Finale. Oder nur die verschiedenen Perspektiven einer Abseitsstellung. Wenn nicht die Führungskamera es uns zeigt, gibt es die Schienenkamera, die sich stets auf Ballhöhe bewegt. Auch der Kamerakran hinter den jeweiligen Toren bietet hervorragende Perspektiven. Wir im Videoclub besitzen etliche baugleiche Kameras, die wir bei Veranstaltungen aufeinander abstimmen. So schaffen wir es zwar nicht die 25 verschiedenen Kamerastandorte zu besetzen, aber die wesentlichen Perspektiven haben auch wir schon abgedeckt. In den nächsten Wochen beschäftigen wir uns mit weiteren Themen wie - der richtige Ton zum Film - interessante Perspektiven (z.B.: die Dackelperspektive) - Tricks unserer Clubmitglieder in der Nachbearbeitung - Am Tag filmen wir die Nacht |
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